Raus in den Schnee, in die Natur,
in den alpinen Raum! 

Raus in den Schnee, in die Natur,
in den alpinen Raum! 

Raus in den Schnee, in die Natur,
in den alpinen Raum! 

Raus in den Schnee, in die Natur,
in den alpinen Raum! 

Raus in den Schnee, in die Natur,
in den alpinen Raum! 

Raus in den Schnee, in die Natur,
in den alpinen Raum! 

Ein offener und nachhaltiger Zugang für junge menschen

Mit der Akti­on „Raus in den Schnee“ soll jun­gen und ganz jun­gen Mit­men­schen ein schö­ner und nach­hal­ti­ger Erst­kon­takt und Zugang zum Win­ter in frei­er Natur ver­mit­telt wer­den. Ziel ist es, die Augen zu öff­nen, die Sin­ne zu schär­fen, zu stau­nen, ein Erleb­nis zu schaf­fen. Dabei wol­len wir ganz­heit­lich und unvor­ein­ge­nom­men die Natur und die ande­ren wahrnehmen.

Die Win­ter­land­schaft abseits des gesi­cher­ten Rau­mes ist offen und frei. Eine lehr­rei­che Schön­heit, ein inten­si­ves Natur­er­leb­nis. Ein Gegen­pol zum Lebens­stil vie­ler von uns. Für vie­le ist win­ter­li­che Natur­land­schaft abseits der prä­pa­rier­ten Pis­ten jedoch nega­tiv behaf­tet. Gefah­ren wer­den medi­al über­zeich­net, die Wahr­neh­mung der rea­len Situa­ti­on hat sich bei vie­len ver­scho­ben. Die Begeg­nung mit der Natur redu­ziert sich zuneh­mend auf eine tech­ni­sche Her­an­ge­hens­wei­se. Gebo­te, Stra­te­gien, „Risi­ko­ma­nage­ment“ und Check­lis­ten domi­nie­ren die Aus­bil­dung und den Erst­kon­takt. Ver­bo­te und gesell­schaft­li­che Vor­ver­ur­tei­lung neh­men zu.

Das win­ter­li­che Natur­er­leb­nis geht vie­len Men­schen aus dem urba­nen Umfeld zuneh­mend ver­lo­ren! Der Ver­ein „Lawi­nen­kol­lo­qui­um“ wirkt dem entgegen.

Ziel ist es, die Augen zu öff­nen, die Sin­ne zu schär­fen, zu Stau­nen, ein Erleb­nis zu schaf­fen. Dabei wol­len wir ganz­heit­lich und unvor­ein­ge­nom­men die Natur und die ande­ren wahr­neh­men und bes­ser ver­ste­hen ver­su­chen. Nach­hal­tig Spu­ren hinterlassen!

Geplant sind zahl­rei­che Work­shops und Unter­neh­mun­gen im Frei­en für „Juni­ors“ (bis 10 Jah­re), für „Youngs­ters“ (11 bis 15 Jah­re), für Fami­li­en sowie Erwach­se­ne. Mit fol­gen­den Inhalten:

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Wie bewege ich mich in der Winterlandschaft?

  • Den Schnee begrei­fen. (Wie füh­len sich unter­schied­li­che Schnee­ar­ten tat­säch­lich an?)
  • Das Gelän­de lesen. (Wo ist der schon­ends­te Auf­stieg? Wo hab ich am meis­ten Spaß bei der Abfahrt? Wo kann ich Gas geben? Wo ist Zurück­hal­tung notwendig?)
  • Zei­chen und Mus­ter erken­nen – beur­tei­len – entscheiden

land­s­cape

Wo geh ich hin? Was nehm ich mit?

  • Was ist anders, wenn ich mit Kids unter­wegs bin?
  • Wie wird das Wetter?
  • Wo gehe ich hin und wie ist das mit den Pausen?
  • Wie weit kön­nen wir gehen und wie viel Was­ser neh­me ich für mein Kind mit?
  • Gibt es eine Sicher­heits-Ski­tou­ren­bil­dung für mein 8‑jähriges Kind?
  • Wie packen wir unse­re Rucksäcke?
  • Wann kön­nen wir Youngs­ters end­lich allei­ne losziehen?
healing

Was tu ich, wenn doch etwas passiert?

  • Was kann ich als 10 jäh­ri­ger machen?
  • Ers­te Hil­fe für und von jun­gen Menschen.
  • Wie ver­mei­de ich Über­las­tung und Über­for­de­rung? Was kann ich mir heu­te zutrauen?
  • Mei­ne Fin­ger sind kalt und mei­ne Fer­se brennt. Ich gehe kei­nen Schritt mehr!
pets

Ich bin nicht allein. Oder?

Sel­ten sind wir allei­ne unter­wegs. Wir tref­fen Tie­re und ande­re Men­schen. Die alpi­ne Win­ter­land­schaft ist das Wohn­zim­mer für vie­le Lebe­we­sen! Ler­ne zu beob­ach­ten und Rück­sicht neh­men. Face­book und Ins­ta sind viel­leicht auch dabei? Was macht Sinn, Was macht was her aber was soll­test du dir viel­leicht über­le­gen, bevor du dein Erleb­nis teilst ;–)

Alle Ein­hei­ten sind im Frei­en, drau­ßen, in klei­nen Grup­pen mit tol­len Leu­ten. Mit Schnee­men­schen, Berg­füh­rern, Ski­leh­rern, Jägern, Wald­päd­ago­gen, Social-Media-Pro­fis, Medi­zi­nern, Sport­wis­sen­schaft­lern, mit net­ten Men­schen, die selbst alle Kin­der haben.

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