2014/2015: Schnee, Lawinen & Winterbergsteigen

Schnee, Lawinen & Winterbergsteigen

Eine Koope­ra­ti­on von Uni­ver­si­täts­sport­in­sti­tut (USI) und Lawi­nen­kol­lo­qui­um mit Unter­stüt­zung der Fir­ma Pieps. 
Unse­re Lehr­ver­an­stal­tung im Win­ter­sems­ter ist eine Kom­bi­na­ti­on aus Theo­rie-Aben­den und Pra­xis-Kur­sen:

Theo­rie jeweils am Don­ners­tag von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr 

Tho­mas Bern­hard Hör­saal (E.001), Uni­park Nonn­tal, Erz­abt-Klotz-Stra­ße 1, 5020 Salz­burg

Für alle Stu­die­ren­den* und Mit­ar­bei­ter der PLUS, sowie inter­es­sier­te Exter­ne frei zugäng­lich!

Optio­nal dazu sind die ein­zel­nen The­men noch mit Pra­xis-Kur­sen des USIs und Lawi­nen­kol­lo­qui­ums ver­knüpft, sodass das Vor­ge­tra­ge­ne auch gleich sei­ne prak­ti­sche Anwen­dung fin­det. Die­se Pra­xis-Kur­se sind ent­gelt­lich und kön­nen übers Uni­ver­si­täts­sport­in­sti­tut bzw. Lawi­nen­kol­lo­qui­um gebucht wer­den.

Vorträge

Psychologie / Gruppendynamik beim Winterbergsteigen

Univ. Prof. Dr. Gün­ter Ames­ber­ger, Sport­psy­cho­lo­ge

OnTour / Tourenplanung und Taktik für Aufstieg

Mag. Gerald Valen­tin, Lan­des­geo­lo­ge, Berg- und Ski­füh­rer

OnTour / Tourenplanung und Taktik für Abfahrt

Mar­kus Hirn­böck, Ski­leh­rer, Aus­bild­ner SBSSV, Berg- und Ski­füh­rer 
Mag. San­dra Lahn­stei­ner, Sport­wis­sen­schaf­te­rin, Free­ri­de Pro .

Notfallausrüstung und Lawinenverschüttetensuche

Mag. Gre­gor Krenn, Fir­ma Pieps, Berg- und Ski­füh­rer

Medizin / Lawinenverschüttung — Faktoren fürs Überleben

Dr. Gün­ther Sumann, Inten­siv­me­di­zi­ner, Pri­mar, Berg­ret­tungs­arzt 

Medizin / Erste Hilfe — Tipps zur Selbsthilfe unterwegs

Dr. Wolf­gang Tafatsch, Prak­ti­scher Arzt, Berg­ret­tungs­arzt 

Lawinenkolloquium / Unterwegs mit Herz, Hirn und Strategie

Mag. Micha­el Lar­cher, Berg- und Ski­füh­rer, Lei­ter des Refe­rats Berg­sport im OeAV, Ent­wick­ler der Star­te­gie “Stop or Go”

Lawinenkolloquium — Vom Bauchgefühl zum Naturbezug

Flo­ri­an Schranz, Berg- und Ski­füh­rer, Autor des Buches “Berg-Sein” in dem er für einen ganz­heit­li­chen Ansatz — ana­ly­tisch und gefühls­mä­ßig — plä­diert